Konstruktionsparameter und Berechnungsmethoden von Plattenwärmetauschern

Jul 07, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

Die Konstruktionsparameter und Berechnungsmethoden von Plattenwärmetauschern umfassen im Wesentlichen folgende Aspekte:
Berechnung der Wärmelast Q: Die Wärmelast ist der Schlüssel zur Auswahl eines Plattenwärmetauschers und kann mit der Formel Q=G ·ρ· CP ·Δ t berechnet werden, wobei G den Massenstrom, ρ die Dichte, CP die spezifische Wärmekapazität und Δ t die logarithmische mittlere Temperaturdifferenz darstellt.
Berechnung der logarithmischen mittleren Temperaturdifferenz Δ tlm: Dieser Schritt erfordert die Eingabe von Parametern wie Name des Materials auf der kalten Seite, Einlass- und Auslasstemperaturen und Durchflussrate sowie Parametern wie Name des Materials auf der heißen Seite und Einlass- und Auslasstemperaturen. Anschließend wird basierend auf der qualitativen Temperatur der Materialien auf der heißen und kalten Seite (t=(t1+t2)/2) die Tabelle mit den physikalischen Eigenschaften abgefragt und verschiedene Parameter wie Dichte, Viskosität, spezifische Wärmekapazität und Wärmeleitfähigkeit eingegeben. Das Berechnungsbuch berechnet automatisch wichtige Daten wie logarithmische mittlere Temperaturdifferenz Δ tlm, Wärmeübertragung, Durchflussrate auf der heißen Seite und Leistung des Wärmetauschers.
Lösung der primärseitigen Masse: Anhand der Fließgeschwindigkeit des Mediums können die Rohrleitungsabmessungen auf der Primär- und Sekundärseite berechnet werden.
Bestimmung der Wärmeaustauschfläche F: Gemäß Kapitel 15-7 des „Chemical Process Design Manual“ (vierte Ausgabe, Band 1) wissen wir, dass die Auswahl der Plattenfläche ein wichtiger Schritt bei der Konstruktion von Plattenwärmetauschern ist. Normalerweise verwenden wir die einfachste Formel: Q=K × F × t, wobei K der Wärmeübertragungskoeffizient, Q die Wärmelast und t die Wärmeübertragungstemperaturdifferenz ist.
Insgesamt ist das Verständnis und die Beherrschung der Konstruktionsparameter und Berechnungsmethoden von Plattenwärmetauschern besonders wichtig, um ihren normalen Betrieb sicherzustellen und ihre Wärmeübertragungseffizienz zu verbessern.